Heizung & Sanitär Siegfried Wickert

Sanitär ~ Heizung ~ Solartechnik

KfW Förderprojekt: Brenstoffzellenheizungen werden mit Zuschüssen gefördert

Die KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) fördert nun auch stationäre Brennstoffzellenheizungen in bestimmten Leistungsklassen (von 0,25 bis 5 kW). Dies gilt allerdings nur für Wohngebäude. Das neue Programm "Energieeffizient Bauen und Sanieren – Zuschuss Brennstoffzelle" können private Eigentümer von selbst genutzten oder auch von vermieteten Ein- oder Zweifamilienhäusern in Anspruch nehmen. Sie erhalten einen Zuschuss von bis zu 40 % der förderfähigen Kosten. Die Mittel für dieses Programm werden vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) zur Verfügung gestellt. Damit soll die Einführung innovativer Brennstoffzellentechnologie vorangetrieben werden. Alle Förderdetails zu diesem Programm finden Sie unter folgendem Link: www.kfw.de/433


 

Allgemein anerkannte Regeln der Technik

Die "Allgemein anerkannten Regeln der Technik" können DIN-Normen, VDI-Richtlinien, DVGW-Arbeitsblätter oder ZVSHK-Merkblätter sein, wenn diese in der Praxis angewendet werden.

In unserem Gewerk, im Bereich der Trinkwassers beispielsweise, können das für die Installation die DIN EN 806-4, für den Betrieb und Wartung die DIN EN 806-5 und zum Schutz des Trinkwassers die DIN EN 1717 und DIN 1988-100 sein.

Eine Ausbildung zum Anlagenmechaniker/SHK, sowie die Ausbildung zum Meister im Installateur- und Heizungsbauer-Handwerk vermittelt u.a. die Grundlagen für die Verarbeitung und den Umgang mit den unterschiedlichen Werkstoffen in einer Trinkwasserinstallation.